Im Projekt „IMAGE - sehen und gesehen werden" sollen kreative Selbsthilfegruppen die psychische Gesundheit Betroffener fördern und können auch Angehörige einbeziehen. Flankierende Öffentlichkeitsarbeit soll das Image der Krankheit Depression und die Stigmatisierung Betroffener von außen und durch sich selbst entgegenwirken. Der durch Britta Schulze angeleitete Malkurs findet seit Dezember 2020 online statt und die Ergebnisse können sich sehen lassen!

 

Jede*r freut sich doch auf den Frühling. Wirklich jede*r? Mit diesem Text und einem Notfallplan zum Ausdrucken möchten wir Ihnen alles Gute für den Übergang in den Frühling wünschen. Wie der Übergang sanft gelingen kann, besprechen wir in diesem Artikel.

Am 13. April startet eine neue Gruppe für Selbsthilfeinteressierte. Es sind noch Plätze frei. Dieses Angebot richtet sich an Menschen mit der Diagnose Depression (leicht bis mittelschwer) und soll die Selbstkompetenz bezügliche der Krankheit stärken, Impulse für ein gesundheitsorientiertes Handeln setzen und Raum für Austausch mit anderen Betroffenen bieten.

Anmeldung erforderlich unter: info@buendnis-depression-leipzig.de

In vielen Bereichen ist die Digitalisierung geglückt, in manchen ist es nach wie vor etwas zäh und bei einigen sind wir regelrecht erstaunt, was und das es digital möglich ist.

Seit 2015 hat Gert Treuter jeden zweiten Donnerstag eine Radtour durch Parkanlagen und den Auwald angeboten, bei der sich Depressionsbetroffene und Interessierte für eine Stunde austauschen und gemeinsam aktiv sein konnten. Nun stellt er dieses Angebot aus persönlichen Gründen ein. Wir möchten ihm an dieser Stelle ganz, ganz herzlich für sein Engagement danken und wünschen ihm alles Gute für folgende Projekte.

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Das Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. dankt ...

...dem Verband der gesetzlichen Krankenkassen und dem Verband der Ersatzkassen im Freistaat Sachsen, sowie ...

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