Hilfe & Beratung

Wer von einer psychischen Erkrankung direkt oder als Angehörige indirekt betroffen ist, benötigt vor allem eines: Hilfe. Das richtige Hilfsangebot zu finden ist dabei oft nicht leicht.

Screenshot Stadtplan Leipzig mit Standortmarker für das Projektbüro

Unser Projektbüro und Vereinssitz:

Hinrichsenstraße 35
04105 Leipzig

Öffnungszeiten:

dienstags 9:00–12:00 Uhr &

mittwochs 14:00–16:30 Uhr

Online Termin buchen

Der Besuch unserer Anlaufstelle ist zu den Öffnungszeiten oder nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Bitte beachten Sie, dass in unseren Räumlichkeiten nach wie vor die Maskenpflicht gilt und bringen Sie bitte eine Maske zu Ihrem Besuch mit.

Eine Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung, welche körperliche sowie seelische Leiden zur Folge hat. Sie kann unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialer Stellung auftreten.

Das Leipziger Bündnis gegen Depression engagiert sich für die Förderung des gesundheitlichen Wohlbefindens psychisch Erkrankter mit Depression. Wir wollen aufklären, beraten und sensibilisieren, um langfristig einen kompetenten Umgang mit dem Thema Depression zu ermöglichen. Wir treten für mehr Akzeptanz von psychischen Erkrankungen ein und möchten einen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung der Betroffenen leisten.

Auf unserer Internetseite finden Sie Informationen zur Krankheit Depression, zu Hilfsangeboten in und um Leipzig für Betroffene und Angehörige sowie Hinweise auf themenbezogene Veranstaltungen und unsere selbsthilfeorientierte Projektarbeit.

Veranstaltungen & Angebote

Aktuelles

Sei es eine klassische Gesprächsgruppe, eine aktive Fahrradgruppe oder eine Gruppe zum Thema „Depression und hormonelle Veränderungen“. Alle diese Gruppen nehmen noch Menschen auf, die Interesse an Austausch und Gemeinschaft haben. Doch auch andere aktive oder kreative Gruppen ermöglichen eine Teilnahme. Schauen Sie gern einmal auf unserer Seite der Selbsthilfegruppen und melden Sie sich bei Interesse über info@buendnis-depression-leipzig.de.

Wir laden ein zu zwei weiteren Aufführungen unserer Aktionstheaterwerkstatt noch in diesem Jahr!
Seien Sie dabei am 07. Dezember, 19:00 Uhr in der Moritzbastei oder am 13. Dezember im Mühlstraßen e.V. um 19:00 Uhr.
 
Wie war dein erster Kuss? Wie dein schönster Tag im Kindergarten? Was machst du am liebsten? Was ist deine Heldengeschichte?
Diesen und anderen Fragen müssen sich die Spieler*innen stellen. Dabei hilft ihnen als Orientierung die eigene Lebensgeschichte. So stellen sie Situationen aus ihrem Leben szenisch nach, bebildern erinnertes Innenleben in abstrakten Tänzen und finden in gespielter Retrospektive neue oder erfundene Details ihrer eigenen Biografien.

v.l.n.r. Prof. Dr. med. Andries Korebrits, PD Dr. Michael Kluge, Prof. Dr. med. Christine Rummel-Kluge, Maria Melzer, Prof. Dr. med. Georg Schomerus, Dr. med. Juliane Schreiber, Patrick Riemer, Dr. Manuela Richter-Werling, Julia Schmalfuß, Stan Pohling

Am Mittwoch, den 26.Oktober hat sich unser Wissenschaftlicher Beirat in unseren Räumlichkeiten zusammengefunden und wir haben einen austauschreichen und informativen Abend, begleitet von einem leckeren Buffet, verbracht.

Im Sommer des Jahres 2019 ist die Idee entstanden eine Broschüre zu gestalten, die das Thema Selbsthilfe aus der verstaubten Stuhlkreisecke holen soll. Es sollte gezeigt werden was für unterschiedliche Tätigkeiten Menschen, die von einer Depression betroffen sind, helfen können. Nun endlich ist die Broschüre fertig geworden. Auf Grundlage der Idee und der  Interviews, die die Mitarbeiterin Julia Schmalfuß geführt hat, haben drei sehr engagierte ehrenamtliche Helferinnen (Christel Römer, Anika Krasa und Isolde Grafe-Köpp) die Aufgabe übernommen und die Broschüre fertiggestellt. Ein besonderer Dank gilt Anika Krasa, die neben dem ständigen Korrekturlesen und Ändern auch die wunderschöne grafische Gestaltung inklusive Cover übernommen hat.

Wir freuen uns, dass unser Hörstück „Liebe, Diebe, Seitenhiebe – von gestohlenen Herzen und Bildern“ zum Welttag der seelischen Gesundheit bei RadioBlau präsentiert wird. Die kurze Hörspiel-Krimikomödie spielt in einem kleinen netten Kiez, in dem jeder jeden kennt. Das seltsame Verschwinden eines einzelnen Bildes aus der Ausstellung einer lokalen Künstlerin, ruft die ganze Nachbarschaft auf den Plan. Fleißige Ermittlungen, wilde Verdächtigungen und schmerzhafte Erinnerungen führen uns auf das Kiesfeld geplatzter Träume.

Das Hörspiel wurde von der Schauspielwerkstatt des Theaterladen Selbst & Los entwickelt und unter der künstlerischen Leitung von Theaterpädagogin Anja Schwede und der technischen sowie musikalischen Leitung von Leopold Gessele produziert. Im Anschluss noch ein Gespräch mit Anja Schwede.

Das Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. dankt ...

...dem Verband der gesetzlichen Krankenkassen und dem Verband der Ersatzkassen im Freistaat Sachsen, sowie ...