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An vielen Orten in Europa entsteht im Moment eine neue Bewusstseinskultur: Eine Achtsamkeitspraxis ohne jede Bindung an Heilslehren oder religiöse Dogmen findet an vielen Orten gleichzeitig ihren Weg in unser Bildungssystem. Eine kulturelle Strömung, deren Quellen sowohl in der Antike als auch in asiatischen Weisheitstraditionen liegen, erlebt eine Renaissance.

Der Film "DAS STILLE LEUCHTEN" zeigt, welche Erfahrungen Kinder und Jugendliche mit Trainingsmethoden machen, die die klassische Achtsamkeitsmeditation, soziale Selbsterfahrung und Körperbewusstsein mit der Schulung einer globalen Perspektive und kritischem Engagement verbinden. Ein ambitioniertes Projekt namens AISCHU (Achtsamkeit in der Schule) beispielsweise integriert an der Frankfurter Elisabethenschule Achtsamkeitsphasen in den normalen Schulunterricht; in Freiburg soll ein speziell ausgearbeitetes Achtsamkeits- und Resilienz-Training zum einen Ressourcen und Widerstandskraft stärken, zum anderen die Empathie und damit Gemeinschaftsfähigkeit fördern.

Der französische Fußballverband war der erste Sportverband weltweit, der "Bewusstheit" und "Selbsterkenntnis" als zentrale Komponenten in sein Ausbildungsprogramm für jugendliche Spieler aufgenommen hat.

Können Offenheit, Mitgefühl und eine ethische Grundeinstellung bei Kindern durch mentales Training gestärkt werden? Der Film gibt hierzu auch ungewöhnliche Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Forschungsprogramme am Max-PlanckInstitut Leipzig, wo eine der weltweit größten Studien zu verschiedenen Formen von mentalem Training durchgeführt wurde.

Einer Trailer und den Flyer zum Film finden Sie hier.

Ort: Kinobar Prager Frühling, Bernhard-Göring-Straße 152; 04277 Leipzig 

Termine:

Samstag, den 29.09., 18 Uhr

Mittwoch, den 03.10., 16 Uhr  

Sonntag, den 07.10., 18 Uhr 

 

 

Das Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. dankt ...

...dem Verband der gesetzlichen Krankenkassen und dem Verband der Ersatzkassen im Freistaat Sachsen, sowie ...